Was ist Angst?
Angst ist ein Gefühl von Furcht, Besorgnis und Sorge, das durch Stress und Druck durch Umwelt-, kognitive und soziale Faktoren im täglichen Leben ausgelöst wird. Beispiele für Stress und Druck, die Angst auslösen, sind Prüfungen, Vorstellungsgespräche und die Notwendigkeit, Termine einzuhalten. Angst beinhaltet Besorgnis und Angst vor Ungewissheit. Sie verursacht körperliche und emotionale Symptome wie erhöhten Blutdruck, erhöhte Herzfrequenz, veränderte Atemmuster und kalten Schweiß.
Angstzustände entstehen typischerweise durch ein Ungleichgewicht bestimmter natürlich vorkommender Chemikalien im Gehirn. Genetische Faktoren, Stress, chronische Erkrankungen, Drogenkonsum und Umweltfaktoren tragen zur Entstehung von Angstzuständen bei. Traumatische Ereignisse, insbesondere in der Kindheit, können die Angstverarbeitungsmechanismen des Gehirns sensibilisieren, wodurch Menschen anfälliger für Stressoren werden und zukünftige Angstzustände begünstigen.
Zu den gängigen Behandlungsmethoden bei Angststörungen, die die betroffene Person in einen angespannten Zustand versetzen, gehören Medikamente, Psychotherapie und gegebenenfalls eine dialektische Verhaltenstherapie.
Was sind die Symptome von Angstzuständen?
Zu den Angstsymptomen gehören Anspannung und Unruhe, Herzklopfen, schnelle Atmung, kalter Schweiß, Hitzewallungen, ein Kribbeln im Magen und Brustschmerzen. Bei Angstzuständen können alle oder einige dieser Symptome gleichzeitig auftreten.
Zu den Angstsymptomen gehören im Allgemeinen:
Ein angespannter, unruhiger und ängstlicher Zustand
Angstgefühle und Furcht
Herzklopfen
Plötzliches Schwitzen und Hitzewallungen
Unwillkürliches Zittern in Händen und Füßen
Probleme beim Fokussieren
Schwäche- und Krankheitsgefühl
Pessimistisch sein
Die Unfähigkeit, an etwas anderes zu denken als an die potenzielle zukünftige Bedrohung, die Angst auslöst
Kurzatmigkeit
Schlafstörungen
Kopfschmerzen
Brechreiz
Bauchschmerzen
Wie ist Angst?
WAS VERURSACHT ANGSTPROBLEME?
Die genaue Ursache von Angststörungen ist, wie bei vielen psychischen Störungen, noch nicht vollständig geklärt. Die generalisierte Angststörung wird jedoch durch ein Ungleichgewicht bestimmter natürlich vorkommender chemischer Stoffe im Gehirn verursacht. Diese Stoffe sind als Serotonin und Noradrenalin bekannt und werden als Neurotransmitter bezeichnet. Zu den Ursachen von Angstzuständen zählen Veränderungen der chemischen Gehirnaktivität, genetische Faktoren, Stress, chronische Erkrankungen (wie Diabetes, Herzerkrankungen und COPD), Medikamente, schädliche Substanzen wie Narkotika und Umweltfaktoren.
Achten Sie auf die Kindheit
Traumatische Ereignisse, insbesondere in der Kindheit, können die Angstverarbeitungsmechanismen des Gehirns sensibilisieren und zu einer erhöhten Stressempfindlichkeit führen. Laut Angstforschung spielen sowohl Umwelt- als auch genetische Faktoren bei Angststörungen im Kindesalter eine Rolle. Wenn bei einem Kind auch nur eines der oben genannten Symptome einer Angststörung auftritt, ist es sinnvoll, umgehend professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Um dies zu erreichen, können Sie Ihre Angststörung mithilfe eines Online-Psychologen behandeln und professionelle Unterstützung erhalten.