Antalya TMS Center

Was ist TMS?

Stimulation ist, vereinfacht gesagt, die Stimulation des Körpers. Sie erfolgt mithilfe von Elektromagneten, ähnlich denen in der MRT. Am Kopf platzierte Spulen und der an diese Spulen angelegte elektrische Strom erzeugen ein Magnetfeld. Das bei der TMS erzeugte Magnetfeld verursacht keine Schäden an Kopfhaut oder Kopfhaut. Es handelt sich um eine sichere und schmerzfreie Behandlung.

Während des Eingriffs wirken Elektromagnete korrigierend auf Nervenbahnen und Nervenzellen. Ziel ist es, Strukturen im Gehirn von außen zu erreichen und elektrische und neurochemische Funktionen durch magnetische Effekte zu regulieren. Dies ermöglicht eine Veränderung der Gehirnstruktur und einen Eingriff ohne Operation oder Elektroden. Dieser neurologische Eingriff mag zunächst abschreckend klingen, ist aber schmerzfrei.

Wie wird die TMS-Behandlung angewendet?

Psychiater empfehlen die TMS-Therapie, wenn dies zusätzlich zu Medikamenten und Psychotherapie als notwendig erachtet wird. Sie wird typischerweise in einer Klinik, einem Krankenhaus oder einer Arztpraxis durchgeführt.

Diese Behandlung, die keine Narkose erfordert und bei wachem Patienten durchgeführt wird, wird von einem Arzt durchgeführt. Nachdem dem Patienten eine Kappe angepasst und die notwendigen Messungen vorgenommen wurden, wird eine Markierung auf dem Bereich des Gehirns angebracht, der stimuliert werden muss. Dies wird als Mapping bezeichnet.

Elektromagnetische Spulen werden auf die markierten Bereiche gelegt. Sie werden ein- und ausgeschaltet, um Impulse zu erzeugen. Sie lösen beim Patienten ein Tast- und Klickgefühl aus. Um die benötigte magnetische Energiemenge anzupassen, muss die magnetische Dosis erhöht werden, bis ein Zucken in den Fingern auftritt. Da die motorische Reizschwelle jedes Patienten unterschiedlich ist, muss dieses System zur Bestimmung der richtigen Dosis angewendet werden. Die Stimulation kann je nach Symptomlinderung oder Nebenwirkungen angepasst werden. Ohrstöpsel können verwendet werden. Gelegentlich kann es während der Behandlung zu vorübergehenden Kopfhautbeschwerden kommen.

Je nach Art der Erkrankung variiert die Behandlung: Mal werden Nervenzellen stimuliert, mal überaktive Nervengruppen zum Schweigen gebracht. Ein Absetzen oder eine Reduzierung der Medikamentendosis vor Beginn des Eingriffs ist nicht erforderlich. Da der Eingriff ohne Betäubung durchgeführt wird, kann der Patient nach der Sitzung wieder seinem Alltag nachgehen.

Es gibt auch verschiedene Möglichkeiten, es anzuwenden. Wenn Experten mehr über die Behandlung erfahren, werden neue Techniken und Methoden verfügbar.

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