Was ist das Restless-Legs-Syndrom?
Das Restless-Legs-Syndrom ist eine chronische und fortschreitende Bewegungsstörung, die durch den Drang oder das Bedürfnis, die Beine zu bewegen, gekennzeichnet ist. Der Bewegungsdrang ist abends und nachts in Ruhephasen am stärksten. Diese Störung kann den Schlafrhythmus stören und das Einschlafen sowie das Wiedereinschlafen nach dem Aufwachen erschweren. RLS tritt bei Frauen doppelt so häufig auf wie bei Männern und ist auch häufiger bei Personen, die weniger als drei Stunden pro Monat Sport treiben, sowie bei Rauchern.
Symptome des Restless-Legs-Syndroms treten häufig auf, insbesondere abends. Sie äußern sich typischerweise durch unangenehme Empfindungen wie Schmerzen und Pochen in den Beinen. Es entsteht ein ständiger Bewegungsdrang, der auch den Schlaf stören kann.
Was sind die Symptome des Restless-Legs-Syndroms?
Die Symptome des Restless-Legs-Syndroms sind oft schwer zu beschreiben und äußern sich in Schmerzen, Kribbeln, Brennen und Juckreiz, insbesondere in Füßen, Beinen und Armen. Zu den Symptomen des Restless-Legs-Syndroms, die sich nachts und abends verschlimmern, gehören:
Unwillkürliche Beinbewegungen
Schmerzen, die sich nachts und abends verschlimmern
Entspannungsgefühl durch Bewegung
Aufmerksamkeitsdefizit
Konzentrationsprobleme
Jucken, Brennen und Pochen in den Beinen
Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Beinen erneut
Schwäche und Schlaflosigkeit
Unwohlsein
Zucken der Beine abends und im Schlaf
Was verursacht das Restless-Legs-Syndrom?
Das Restless-Legs-Syndrom ist eine neurologische Erkrankung, die durch verminderte Muskelkontrolle und einen unwiderstehlichen Bewegungsdrang gekennzeichnet ist, wenn dem Gehirn nicht genügend Dopamin zur Verfügung steht. Das Restless-Legs-Syndrom erzeugt im Nervensystem einen unwiderstehlichen Bewegungsdrang, der in Ruhephasen und im Schlaf häufiger auftritt. Daher wird das Restless-Legs-Syndrom, eine Bewegungsstörung, auch mit dem Schlaf in Verbindung gebracht.